…ich lebte einen Traum und ich werde ihn weiterleben

Montag, 1. März 2010 at 12:22

Die ersten Wochen in Deutschland sind schon wieder so schnell vergangen. Ich freute mich über jedes Wiedersehen, über jedes Essen, über jede Nacht in meinem Bett, über eine eigene Dusche, über eine Waschmaschine, die sauber wäscht und einfach über jede Kleinigkeit!

Einen anderen Blick auf das Leben zu erhalten ist unendlich wertvoll – ich freue mich nun einfach auf „mein Leben“ – die Menschen, die Routine, die Sicherheit, die Arbeit und die Herausforderung.

Es wird bestimmt nicht einfach, aber ich werde es schaffen und mein Australien-Traum ist jede Mühe wert!

Ich kann Euch nur empfehlen für Eure Träume zu leben und zu kämpfen – wir leben nur ein Mal!


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Die Ankunft in Deutschland

Samstag, 6. Februar 2010 at 05:14

Im Flugzeug hatte ich gemischte Gefühle und habe darüber nachgedacht, was mich jetzt wohl in meiner Heimat erwartet. Die die Freude auf meine Familie und Freunde war das lachende Auge.

Am Flughafen bin ich zum Gepäckband gelaufen und hörte schon, dass die Fasnachtszeit angebrochen war. Ich traute meinen Augen dann nicht, als ich durch die Tür kam und die Fasnachtsstimmung von meinen Freunden kam, die mich überraschten…meine Tante kam mir auch noch mit einem Willkommensplakat entgegen und ich war einfach nur so glücklich und sprachlos.

Es war einfach so klasse! Zu Hause hat meine Familie mit einem Willkommensfrühstück und viel viel Schnee auf mich gewartet. Gleich abends bin ich dann mit meinem Hexenverein zur Fasnacht gegangen, um meine Freunde zu sehen…Gibt es was Schöneres, als solch ein Wiedersehen?


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Der Tag des Abschieds

Freitag, 5. Februar 2010 at 10:10

Schon der Abschied von Stuart und Jana war sehr schwer für mich, da ich mich sehr wohl bei Ihnen gefühlt hatte, aber dann wurde es noch viel schwerer, als mein Flugzeug den australischen Boden verlassen hat. Ich hatte so viel erlebt und mich in dieses fantastische Land mit seiner unbeschreiblichen Natur und seinen herzigen Einwohnern – ein schwerer Moment und ein weinendes Auge!


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Zurück nach Melbourne und Shepparton

Dienstag, 2. Februar 2010 at 14:41

Am letzten Tag in Tasmanien hab ich nochmals Devonport genossen und anschliessend die herrliche Seefahrt Richtung Melbourne. Ein Lichterparadies und eine Ölborinsel durfte ich erleben.

Früh morgens in Melbourne angekommen, hab ich mich gleich auf den Weg zu Jana nach Shepparton gemacht.

Hier konnte ich alles in Ruhe packen und meine letzten Vorbereitungen organisieren. Ich war so aufgeregt! Janas und Stuarts Freunde haben sogar eine Abschiedsgrillparty für mich veranstaltet – es war so toll!


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Die Westküste und Nordküste Tasmaniens

Montag, 1. Februar 2010 at 10:31

Die bekannteste Stadt der Westküste ist Strahan, eine kleine hübsche Hafenstadt. Habe dort lecker gefrühstückt und mir die Hogarth Falls angeschaut.

Anschliessend bin ich weiter Richtung Norden gefahren, eine tolle Fahrt durch die herrliche Natur Tasmaniens. Gegen Mittag bin ich in Stanley angekommen und hatte mir vorgenommen, den Berg „The Nut“ zu Fuss erklommen, statt mit dem Sessellift. Ich war ganz schön fertig von dem extrem steilen Anstieg, aber es wurde wieder mit einer klasse Aussicht belohnt.

Danach gab es noch mal eine herrliche Küstenstrecke zurück nach Devonport, wo ich den herrlichen Sonnenuntergang am Leuchtturm genossen habe.


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Hobart: Die Hauptstadt Tasmaniens

Sonntag, 31. Januar 2010 at 18:22

In die Städte hat es mich eigentlich nicht sehr gezogen – ich habe mich lieber an einsamen Stränden oder im weiten Outback aufgehalten. Dort gab es nicht so viel Trubel! So habe ich auch nicht so viel Zeit in Hobart verbracht. Wie immer hab ich mir die Stadt von oben angeschaut und muss sagen, dass es wirklich eine grosse Stadt ist. Das Markenzeichen ist die Brücke und der 7 Mile Beach ist der beliebteste Strand am Stadtrand.

Auf der Weiterfahrt habe ich dann ein paar Wasserfälle gesehen, die berühmten Russel Falls sowie die Nelson Falls in Queenstown.



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Port Arthur: Der Ozean trifft auf Klippen

Samstag, 30. Januar 2010 at 11:49

Die Fahrt durch Tasmanien war einfach immer atemberaubend und gerade um Port Arthur mit vielen schönen Aussichtspunkten und einzigartigen Felsformationen gespickt.


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Die beruehmte Weinglass Bay im Freycinet National Park

Freitag, 29. Januar 2010 at 11:33

Morgens hab ich mich gleich auf den Weg zum wohl am meisten fotografierten Strand Tasmaniens gemacht – der Weinglass Bay. Mit guten Wanderschuhen hab ich mich auf den Track begeben und war nach einer Stunde bergauf, bei heissen 30 Grad, ganz schoen platt – aber…die Aussicht war atemberaubend! Nachdem ich wieder normal Luft schnappen konnte hab ich mich dann auch noch entschlossen, eine Stunde zum Strand ueber Stock und Stein zu laufen. Das Meer an der Weinglass Bay war recht kalt, aber es gab keine andere Moeglickeit – ich musste einfach in dieses erfrischende Meer springen! Wohl auch, weil ich wusste, wie anstrengend der Rueckweg wieder sein wird und wie ich mich nach einer Abkuehlung sehnen werde.

Auf der Halbinsel hab ich dann noch weitere schoene Aussichten und Straende genossen. Eine herrliche Gegend.


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Tamar Valley und die Bay of Fires

Donnerstag, 28. Januar 2010 at 19:20

Tamar Valley ist bekannt fuer seine Weine und es war auch herrlich, ein Stueck durch dieses Tal zu fahren – herrliche Aussichten….Natur pur. Ziel des Tages war die Binalong und die Bay of Fires, die fuer traumhafte Straende bekannt ist. Und was mich da erwartet hat, waren wirklich traumhaft weisse Straende und tuerkisblaues Meer, also mit einer der schoensten Straende in Australien!

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Melbourne und die Australian Open

Montag, 25. Januar 2010 at 18:53

Die Australian Open sind der Grund, warum ich von Melbourne aus zurueckfliege. Als Tennisspieler muss man einfach einmal ein Grand Slam Turnier gesehen haben! Ich hab mir dann die Preise angeschaut und mich fuer ein Viertelfinale im Rod Laver Stadion entschieden. Das Ticket kostete 120 $, also noch erschwinglich. War ja total gespannt, wen ich da zu sehen bekomme. Ansonsten ist es aber auch klasse, die Australian Open per Public Viewing am Federation Square zu schauen. Da hab ich sozusagen dann meine ganzen Tage verbracht.

Am Australia Day (26. Januar) hatte ich dann das Abendticket fuers Viertelfinale und konnte das Spiel Andrew Murray gegen Rafael Nadal anschauen. Leider musste Rafa wegen einer Verletzung aufgeben und ich habe dann nur zweieinhalb Saetze gesehen. Aber trotzdem war es sehr beeindruckend, wie rasend schnell die Baelle durch die Gegend sausen – absolut kein Vergleich zum Fernsehen!

Vor dem Spiel hab ich noch ein spassiges Maenner-Doppel mit den Woodys, Henry Leconte und einen meiner Lieblingsspieler, Pat Rafter gesehen. Das war so klasse und lustig…was die angestellt haben. Rafa hatte ich noch beim Aufsschlags-Warm-up angeschaut und ansonsten einfach die mitreissende Tennisumgebung genossen.

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